Stina Holmquist – Keep My Head Underwater

Eine geschwisterliche Beziehung, die sich in einem Versteckspiel zwischen Traumwelten, Erinnerungen, Vertrautheit und Abwesenheiten verorten lässt.

Länge: 4 Minuten
Genre: Musikvideo

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Keep My Head Underwater erzählt von einer geschwisterlichen Beziehung, die sich zwischen Nähe und Distanz, Erinnerung und Abwesenheit bewegt. Das Musikvideo folgt Stina und ihrem Bruder Lasse durch einen abstrakten Flur aus Traumfragmenten und gemeinsamen Erinnerungen. Ihre Verbindung ist geprägt von tiefer Vertrautheit, aber auch von Momenten des Entgleitens. Ein roh inszeniertes Intro macht ein stilles Urvertrauen spürbar. Spielerische Bewegungen und körperliche Interaktionen greifen die kindliche Innigkeit ihrer gemeinsamen Vergangenheit auf, während einzelne Schlüsselmomente ihrer Biografie in poetischen Bildern verdichtet werden. Damit entsteht ein emotionales Porträt einer tiefgründigen Geschwisterbindung.

Regiekommentar

Stina und ihr Bruder Lasse verbinden eine tiefe Nähe. Gemeinsam in Duisburg aufgewachsen, teilten sie erste musikalische Erfolge, Familienurlaube in Schweden, aber auch persönliche Rückschläge. Trotz Phasen der Distanz blieb ein Grundvertrauen. In entscheidenden Momenten war Lasse für Stina ihr Anker. Diese Beziehung wollte ich in drei Minuten erfahrbar machen, ohne romantische Assoziationen zu wecken. Ein rohes Intro ordnet sie ein: Stina und Lasse, nebeneinander, ohne Blickkontakt – und doch verbunden. Die spielerische Geschwisterlichkeit übersetzen wir in Bewegung und Interaktion. Zentrale Erinnerungen erzählen wir in einem abstrakten visuellen Rahmen.

Pressematerial
Bildnachweis Filmstills:
Bildnachweis Regiefoto:
Die Bilder und Texte dürfen im Rahmen der Berichterstattung über das Festival kostenfrei verwendet werden.
Der Musikvideowettbewerb

Datum: am 11.06.26 um 23:00 Uhr
Location: Open-Air-Kino St. Ingbert

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Stabliste

Regie: Béla Can Leon
Produktion: Kira Rosendahl
Cast: Stina Holmquist, Lasse Per Jebavy
Drehbuch: Béla Can Leon, Stina Elenor Jebavy, Lasse Per Jebavy
Bildgestaltung: Yannic Kötter
Szenenbild: Liv Pohl
Sounddesign: Yannic Kötter
Kostüm: Sophie Roecker
Edit: Yannic Kötter
Musik: Stina Holmquist

Was ich anderen Filmschaffenden gerne mitgeben würde:


Habt Spaß, achtet auf euch und eure Mitmenschen, die in euren Produktionen involviert sind und seid so persönlich wie möglich in euren Arbeiten! Seid privat, gießt euren Schmerz, eure Wut, eure Euphorie in eine kreative Form. Verwundbarkeit wird immer belohnt. Erlaubt euch zu scheitern, gebt Fehlern einen Raum. Und zu guter letzt: Träumt immer groß! Klingt wie ein Kalenderspruch, aber ist super wichtig.

Biographie

Béla Can Leon, geboren und aufgewachsen in Duisburg, studierte Film und Fotografie mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit in Köln. Bereits während des Studiums realisierte er Kurzfilme als Regisseur und Autor, die auf Festivals gezeigt wurden. Seine Arbeiten verbinden autobiografische Bezüge mit den Themen Selbstfindung und Erwachsenwerden. Neben der Entwicklung seiner ersten eigenen Serie mit der bildundtonfabrik, mit der er 2024 zwei Hauptpreise beim Seriencamp Festival gewann, arbeitet er als Konzepter für Elastiqué, wtf und btf. Als Freelancer entwickelt er mit hagermoss Film die Dramedy-Serie „Heiße Milch mit Honig“ (AT). Zudem ist er als Schauspieler tätig und war u. a. im Tatort Köln zu sehen.

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Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Triggerwarnung: keine

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