Bundesfestival junger Film

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Grußworte

Die haben was zu sagen

Neben einer tollen Filmauswahl braucht es natürlich auch Menschen, die hinter dem Festival stehen. Das haben Sie zu sagen: 

Dr. Ulli Meyer
Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert

Das Bundesfestival junger Film ist eine tolle und etablierte Erfolgsgeschichte für St. Ingbert. In den Jahren 2018 und 2019 kamen tausende Menschen in der Festivalwoche zusammen. Die Begeisterung der Filmschaffenden und Gäste war in St. Ingbert deutlich zu spüren. 

Im Jahr 2020 ist alles anders. Die Corona-Pandemie dominiert das Zusammenleben der Menschen. Veranstaltungen, so wie wir sie kennen, sind nicht möglich. Das Filmfestival muss in diesem Jahr in anderer Form stattfinden. Zuschauer und Applaus wird es nicht geben. 

Auch wenn Corona keine Besucher zulässt. Die Kultur trotzt diesem Virus. Die über 110 Kurzfilme und der Wettbewerb werden in diesem Jahr als multimediales Online- und TV-Event den Zuschauern nach Hause gebracht. 

2020 ist anders, dennoch denke ich, dass das Bundesfilmfestival auch zukünftig ein Magnet für Kulturschaffende und Kinobesucher aus der gesamten Republik sein wird. St. Ingbert ist Teil einer lebendigen Kulturszene. 

Ich danke den Verantwortlichen Jörn Michaely und Fabian Roschy und dem gesamten Organisationsteam für ihre geleistete Arbeit. 

Ich wünsche diesem Festival einen guten Verlauf und hoffe, dass wir im Jahr 2021 wieder Festivalluft in unserer Stadt schnuppern dürfen. 

Herzlichst,

Ihr Ulli Meyer

Dr. Theophil Gallo
Landrat des Saarpfalz-Kreises

Liebe Freundinnen und Freunde
des Bundesfestivals junger Film, 


Ein kurzer Kultsatz von Arnold Schwarzenegger in True Lies: „I’ll be back.“ Ich freue mich, dass das Bundesfilmfestival junger Film wiedergekommen ist. Neben dem etablierten 42. Bundesfilmfestival Natur ist dies ein weiteres, bedeutendes Filmfestival, das in der Biosphäre Bliesgau ausgerichtet wird und sich über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht hat.

Der Wettbewerb richtet sich an junge Filmemacher und Nachwuchsproduzenten für Kurzfilme, Drehbücher und Musikvideos. Dabei fiel mir auf, dass die Zahl 29 hierbei bedeutsam ist: Der Kurzfilm darf nicht länger als 29 Minuten sein, Regisseur/-innen, Drehbuchautor/-innnen oder Produzent/-innen dürfen nicht älter als 29 Jahre sein. Die Kategorien vom Preis für den besten Film, besonderen gesellschaftlich relevanten Film, besondere Regieleistung, besondere schauspielerische Leistung über den Innovations- und Nachhaltigkeitspreis bis hin zu Nachwuchspreisen spiegeln die Bandbreite des Wettbewerbs. Sie zeigen die Herausforderung für die Jurymitglieder und dem Team um Jörn Michaely als künstlerischen Leiter und Fabian Roschy als organisatorischen Leiter des ehrenamtlich arbeitenden Vereins „Junger Film e. V.“

Das Projekt „Wir machen Schule“ mit Angeboten für Schulklassen und Projektgruppen, wo interessierte Jugendliche einen Blick hinter die Kulissen werfen können und altersgerechte Wettbewerbsfilme schauen, kann aktuell nicht durchgeführt werden. Jugendförderung und Engagement von Jugendlichen sind wertvoller denn je. Der Saarpfalz-Kreis unterstützt deshalb gerne die Angebote von jungen Menschen für junge Menschen mit der Übernahme des Musikvideopreises.

Mein Dank gilt allen Verantwortlichen vor und hinter den Kulissen, die die dritte Festival-Auflage aufgrund der derzeitigen Situation nicht ausfallen lassen, sondern als multimediales Online- und TV-Festival ein innovatives Format geben und dem interessierten Publikum so die Teilnahme ermöglichen. Den Teilnehmenden am Wettbewerb, der Jury und dem Online-Publikum wünsche ich eine spannende Filmzeit.

Ihr



Dr. Theophil Gallo

Tobias Hans
Ministerpräsident des Saarlandes

In diesem Jahr wird St. Ingbert bereits zum dritten Mal zum Zentrum junger deutscher Filmschaffender durch das Bundesfestival junger Film. Leider kann das Festival in diesem Jahr nicht in seiner gewohnten Weise stattfinden, was ich persönlich sehr bedauere. Gleichzeitig bewundere ich den Willen und die Kreativität, die an den Tag gelegt wurden, um dieses Filmfestival trotz aller Widrigkeiten stattfinden zu lassen. 

Vom 30. Juli bis zum 2. August 2020 wird das Bundesfestival des jungen Films als multimediales Online- und TV-Event stattfinden. In diesen Tagen präsentieren die Veranstalter Filme und Interviews mit Filmschaffenden „on demand“ im Netz. Durch Abstimmung für den Lieblingsfilm, wird es am Ende sogar einen Publikumspreis geben.

Mein Dank gilt den Initiatoren dieses Filmevents in neuem Format, die mit Mut, Kreativität und Engagement etwas Besonderes auf die Beine gestellt haben und auch im dritten Jahr erfolgreich und auf neuen Wegen weiterführen. Durch ihre kreative Umsetzung dieser Veranstaltung sorgen sie dafür, dass sich das Saarland weiter als Filmstandort etabliert, Nachwuchsfilmschaffende fördert und junge Filmenthusiasten begeistert.   

Ich begrüße alle Filmbegeisterten, die vor dem Fernseher, Tablet oder Computer dieses cineastische Event verfolgen, drücke allen Filmemachern die Daumen und hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder persönlich in St. Ingbert vor Ort sein können, um den Filmnachwuchs zu feiern. 



Reinhold Jost
Minister für Umwelt und Verbraucherschutz

Liebe Filmschaffende und Cineasten, 

es ist gerade in diesen Zeiten wichtig, dass kulturelle Veranstaltungen wie das 3. Bundesfestival junger Film in St. Ingbert – trotz der schwierigen Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie – fortbestehen. Konzeptionell an die Situation angepasst, findet das Festival in diesem Jahr als multimediales Online- und TV-Format statt. 

Nachhaltigkeit wird wieder filmreif! Das ist gut so. Denn nachhaltiges Denken muss durchgehend in unserer Gesellschaft Eingang finden, jeder ist davon betroffen. Außerordentliches Engagement findet sich dabei auf allen Ebenen. Mit der Unterstützung des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz wurden bereits verschiedene tolle Ideen realisiert: Das „Siegel der Nachhaltigkeit“ für Schulen und die Auszeichnungen von Kommunen für nachhaltiges Handeln sind nur zwei Beispiele für solche Impulse. 

filmreif! hat bereits im Vorjahr bewiesen, dass es sich bei diesen schönen Aktionen problemlos einreihen kann. Der Preis für den nachhaltigsten Film führt das Thema Nachhaltigkeit mit dem Medium Film zusammen. Zu den Neuerungen in diesem Jahr zählt die Erweiterung in Form von medienpädagogischen Angeboten und Workshops für Schulklassen. Diese starteten bereits vor dem Festival und werden, sobald sich die Coronabedingten Umstände wieder bessern, fortgesetzt. Auch der geplante Schülerfilmwettbewerb wird zu gegebenem Zeitpunkt nachgeholt. Getreu der 2016 verabschiedeten saarländischen Nachhaltigkeitsstrategie „Gemeinsam Verantwortung tragen – für heute und morgen“ wird mit diesen Initiativen bereits jungen Menschen die Relevanz des Themas nähergebracht und eine Plattform zur Diskussion angeboten. Wir brauchen mehr Impulse dieser Art, um den Nachhaltigkeitsgedanken in den Köpfen der Menschen zu verankern. 

In diesem Sinne wünsche ich dem Bundesfestival und allen Teilnehmern viel Erfolg! Die Anpassung des Konzepts ist sehr gelungen. Macht weiter so und bleibt gesund!

Ihr 

Reinhold Jost

Christine Streichert-Clivot
Ministerin für Bildung und Kultur

Liebe Freund*innen des jungen Films,

liebe Filmschaffende,

in diesem Jahr ist alles anders. Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen, insbesondere auch Kunst und Kultur. Kinos mussten vorübergehend schließen, Veranstaltungen wurden abgesagt oder können nicht in ihrer ursprünglich geplanten Form stattfinden. Umso mehr freut es mich, dass beim Bundesfestival „junger Film“ die Ausnahmesituation nicht als Absagegrund sondern als Chance begriffen und genutzt wird. Die dritte Ausgabe des Festivals findet deshalb in diesem Jahr in veränderter, multimedialer Form.

Mit seinen Wettbewerben zieht das Festival junge Filmemacher*innen aus dem gesamten Bundesgebiet in unser schönes Saarland, in diesem Jahr zum ersten Mal multimedial Mit über 100 Wettbewerbsbeiträgen und Preisen im Gesamtwert von 20.000 Euro ist das Bundesfestival „junger Film“ eines der größten und bedeutendsten Kurzfilmfestivals im deutschsprachigen Raum und eine wichtige Bühne für den Filmnachwuchs. 

Im Mittelpunkt des Festivals steht der Kurzfilmwettbewerb, bei dem herausragende Filme unterschiedlichster Genres gewürdigt werden. Ebenfalls bereits feste Programmgrößen sind der Drehbuchwettbwerb „junger Pitch!“, der Musikvideopreis „junger Clip!“ und die Schüler*innen-Filmvorführungen. Das Festival ist und bleibt auch in Zeiten von Corona eine wichtige und innovative Plattform für junge Filmschaffende – das ist die Botschaft der Festival-Macher*innen.

Über 6.000 Besucher*innen im vergangenen Jahr zeigen, dass das Festival mit seiner Öffnung für ein großes Publikum den richtigen Weg geht. Es ist nicht nur für junge Filmschaffende, sondern auch für viele Freund*innen des jungen Films höchst attraktiv. 

Das Saarland ist Filmland! Das ist auch ein Verdienst des Bundesfestivals „junger Film“, seines engagierten Teams und seiner Partner*innen, die alles dafür getan haben, damit das Festival auch in diesem Jahr stattfinden kann Dafür sage ich herzlich Danke und wünsche viele inspirierende Eindrücke, Spannung, Freude und Erfolg bei der diesjährigen, durchaus besonderen, Festivalausgabe – Film ab!

Ihre 

Christine Streichert-Clivot

Anke Rehlinger
Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr 

Liebe Besucher*innen,

ob Literatur, Musik oder Filme: Es spricht für sich, dass wir uns in so schwierigen Zeiten verstärkt an die Angebote von Künstler*innen wenden. Mit ihrer unvergleichbaren Wirkung spenden sie Trost und Ablenkung von den Alltagsproblemen und legen den Fokus auf die wesentlichen Fragen unserer Zeit. 

Umso mehr freut es mich, dass das diesjährige Bundesfestival junger Film stattfinden kann – wenn auch auf ungewohnte Art und Weise. Doch wie allseits bekannt erfordern außergewöhnliche Umstände nun mal außergewöhnliche Maßnahmen. So bringt uns das hervorragende Team das größte deutsche Nachwuchs-Kurzfilmfestival kurzerhand in die heimischen Wohnzimmer. Auch in diesem Jahr beschert uns ein abwechslungsreiches und spannendes Programm also großes Kino – nur eben auf kleineren Bildschirmen.  

Klar ist jedoch auch, dass diese Art der Austragung nicht von Dauer sein darf. Als Ort des Zusammentreffens und Austauschs lebt das das Festival von seinen Bekanntschaften und  Diskussionen. Für viele Filmschaffende ist es eine Art Sprungbrett auf dem Weg in zukünftige Karrieren und somit wichtiger Bestandteil des bundesweiten Kulturveranstaltungskalenders. Dabei hält es die Fahne für das Saarland als Kultur- und Kreativstandort hoch und zeigt unser schönes Bundesland von seiner besten, wenn auch in diesem Jahr digitalen, Seite.  

Ich danke dem Festivalteam für ihre kuratorische Leistung und allen Helferinnen und Helfern, ohne die ein solches Event nicht möglich wäre. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wettbewerbs wünsche ich viel Erfolg. Ich hoffe, dass wir uns im nächsten Jahr wieder sehen werden.

Gute Unterhaltung und erkenntnisreiche Tage wünscht

Anke Rehlinger

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