Bundesfestival junger Film

Hush Up

Noah Kofort

Der Jäger Markus schießt versehentlich auf einen Menschen. Als er bemerkt, dass dieser nicht mehr am Leben ist, probiert er seine Tat zu vertuschen.

Länge: 10 Minuten
Genre: Komödie

Markus, ein Jäger mittleren Alters, sitzt auf seinem Hochsitz und hält Ausschau nach seiner nächsten Beute. Betrunken schießt er auf sein nächstes Ziel. Bei seiner Beute angekommen, bekommt er den Schrecken seines Lebens. Auf dem Boden liegt eine Leiche. Überfordert sucht er nach einer Lösung seines Problems. Er entschließt sich, die Leiche so schnell es geht zu beseitigen. Doch dies klingt einfacher als gedacht. Nachdem Markus merkt, dass er die Leiche nicht so einfach loswerden kann wie gedacht, greift er zu immer drastischeren Mitteln.

 

Regiekommentar

Hush Up lässt die Zuschauer in die Geschichte eines Jägers eintauchen, dessen Leben sich im Bruchteil einer Sekunde schlagartig verändert. Wie verhält man sich, wenn man ganz plötzlich einen Menschen auf dem Gewissen hat? Ohne böse Absichten erschießt die Rolle des Protagonisten Markus einen Menschen. In diesem Falle entscheidet er sich seine Tat vertuschen zu wollen, um weiterhin am „normalen Leben“ teilhaben zu können. Ich möchte den Zuschauern vermitteln, dass bestimmte ungewollte Handlungen das Leben drastisch verändern können. In meinem Debütfilm Hush Up trifft die betrunkene Hauptfigur eine unmoralische Entscheidung.

Ein Blick durchs Fenster
Datum: 30.05.19 um 21:00
Location: Stadthalle St. Ingbert


Eintritt:
Tagespass

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Stabliste

Regie: Noah Kofort
Cast: Thomas Gerber, Marc Boutter
Produktion: Noah Kofort, Lea Agmon, Max Bracht
Drehbuch: Noah Kofort
Bildgestaltung: Tim Brunkhorst
Sound: Luca Silberg
Ausstattung: Korbinian Henke
Editing: Noah Kofort, Tim Brunkhorst, Simon Hauck
Ein Mensch, der immer an euch geglaubt hat: Michael Kofort

Biographie

Noah Kofort, geb. im Juli 1997 in Rheine, hat sein Abitur 2017 in Münster abgeschlossen. Seitdem studiert er am Mediencampus der Hochschule Darmstadt Motion Pictures (Bachelor of Arts). Zusammen mit seinen sechs Mitbewohnern werden in der großen Wohngemeinschaft ständig neue Filmprojekte realisiert.

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