Bundesfestival junger Film

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Kentia Danca

Jonas Kieser

Kentia Danca erzählt die Geschichte von groovigen Tunes, die den Zuschauer aus der Komfortzone und auf die Tanzfläche bringen.

Länge: 5 Minuten
Genre: Musikvideo

Pablo sitzt abends allein auf dem Sofa und zappt durch das Fernsehprogramm. Durch ein Versehen stößt er auf eine Musiksendung mit groovenden Beats. Er bewegt sich zur Musik und packt seine Dancemoves aus. Plötzlich befindet er sich im Club und wird in den Bann der attraktiven Bauchtänzerin Samira gezogen. Diese fordert ihn zu einem Tanzbattle heraus, das er anschließend mit einer Kentia Palme weiterführt. Wieder in seinem Zimmer angekommen, gibt es für ihn kein halten mehr. Das Klingeln der Pizzalieferantin reißt ihn schlussendlich aus seinem Flow.

 

Regiekommentar

Kentia Danca ist im Primärformat eine Musikvideoinstallation und wurde für 4 LED Panels (je 1m x 2m) und 5.1 Surround Sound produziert. Aufgrund der mannshohen LED Panels, hat der Zuschauer das Gefühl
mit den Tänzern im Club zu stehen.
Dabei wird die Geschichte von groovigen Tunes, die jede Couchpotato aus der Komfortzone und auf die Tanzfläche bringen, erzählt.
Die Ästhetik der LEDs, der immersive Sound und die hypnotisierende visuelle Darbietung lassen im Publikum keine Hüfte steif zurück.
Da das technische Setup für die Installation äußerst selten anzutreffen ist, gibt es eine Webvideo Version des Clips. Dieser stellt die Grundlage der Einreichung dar.

Der Musikvideowettbewerb
Aufzeichnung am 01.08.20 um 18:00 Uhr
in unserem Festivalstudio

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Stabliste

Regie: Jonas Kieser
Produktion: Jonas Kieser, Leon Eisemann
Cast: Fabiolo Principato, Adriano de Rosa
Drehbuch: Jonas Kieser, Roman Neugebauer
Bildgestaltung: Roman Neugebauer
Szenenbild: Roman Neugebauer
Sounddesign: Moritz Melber
Maske: Nicki Spörle
Editor: Roman Neugebauer
Musikkomponist: Jonas Kieser

Biographie

Jonas Kieser ist 1995 in Stuttgart geboren und studiert dort seit 2014 Audiovisuellen Medien.
Seit einigen Jahren inszenierte er multimediale Produktionen, die zumeist einen Sound- und Musikbezug haben.
Die Rauminstallation „Der Stille Klang“ wurde bei den CommAwards mit Gold ausgezeichnet, die interaktive Website „How does tomorrow sound?“ erhielt den deutschen Multimediapreis.

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