Drei Töchter, drei Begegnungen voller Fragen an diese lebenslange Beziehung zu ihren Eltern, die liebevolle und schmerzhafte Erfahrungen mit sich bringt.

Länge: 21 Minuten
Genre: Dokumentarfilm

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Was bedeutet es, Tochter der eigenen Eltern zu sein?
Diese Frage beschäftigt drei Filmemacherinnen, die so zu Protagonistinnen ihres eigenen Films werden.
Die Versuchsanordnung: eine Kamera, drei Einstellungen und drei Begegnungen mit zumindest einem Elternteil.
Hier wird über etwas gesprochen, wofür es fast keine Worte gibt:
Mal schonungslos ehrlich, mal nach Worten suchend tritt zutage, wie unterschiedlich die Eltern-Kind Beziehung erlebt werden kann und wie sie die individuellen Biographien beeinflusst.
Im künstlichen Setting entstehen Gespräche über ein Familientrauma, über die Angst davor, einander zu fremd zu sein, und die Gewissheit darüber, dass der Tod die Eltern-Kind-Beziehung eines Tages beenden wird.

Regiekommentar

Der Film hat mir geholfen, meine Eltern besser kennenzulernen und andersherum. Ich habe besser verstanden, warum ich so geworden bin, wie ich heute bin.
Ich hoffe, dass auch andere Menschen, die den Film sehen, angeregt werden, mit ihren Eltern zu sprechen, und sich trauen, Probleme anzusprechen, um eine tiefere und schönere Bindung zu ihren Eltern aufzubauen.

Pressematerial
Bildnachweis Filmstills:
Bildnachweis Regiefoto:
Die Bilder und Texte dürfen im Rahmen der Berichterstattung über das Festival kostenfrei verwendet werden.
In meinem Kopf

Datum: am 04.06.22 um 13:00 Uhr
Location: Neues Regina St. Ingbert


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Stabliste

Regie: Katharina Soon-Hi Thaler, Quynh Le Nguyen, Stella Deborah Traub
Produktion: Marlon Hofmann
Bildgestaltung: Jonas Kleinalstede
Edit: Narges Kalhor

Was ich anderen Filmschaffenden gerne mitgeben würde:


Biographie

Katharina Soon-Hi Thaler
Geboren 1993 in München
2017 Bachelor in Nordamerika-Studien an der Ludwig-Maximilians-Universität München
seit 2017 freie Mitarbeit in der BR-Fernsehredaktion, Bereich Kultur
seit 2018 Studium Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film München

Quynh Le Nguyen
Geboren 1995 in Soltau
2018 Bachelor in Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim
seit 2018 Studium Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film München

Stella Deborah Traub
Geboren 1997 in Öhringen
2017 Diplom TV-Journalismus an der Bayerischen Akademie für Fernsehen, seit 2018 Studium Dokumentarfilm an der HFF München

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Altersfreigabe: ab 0 Jahren
Triggerwarnung: keine

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